Ein der stärksten Festungen der Eifel aus dem 11. Jahrhundert
Funde beweisen, dass auf dem Berg Mons Nore einst eine römische Siedlung bestand. – Die Nürburg stammt aus dem 11. Jh. Nach ihr benannte sich seit Mitte des 12. Jh. ein Seitenzweig der Grafen von Are. Später war sie erbliches Lehen des Erzbischofs von Köln. Die ausgedehnte Burg galt als eine der stärksten Festungen der Eifel. 1690 wurde sie nach einer langen Belagerung von den Franzosen zerstört. Jetziger Besitzer ist das Land Rheinland-Pfalz.
Die Nürburg liegt auf einem der höchsten Eifelberge (678 m), im 10. Jh. als “Mons Nore“ erwähnt. Sie ist heute Ruine. Der runde Bergfried mit großartigen Gewölben dient als Aussichtsturm. – Die Pfarrkirche von Nürburg ist mit einem spätgotischen Chor (Anfang 16. Jh.) und einem flach gedeckten Schiff (1817) ausgestattet.
















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