Mit einem Heiligtum der ersten monotheistischen Menschen, die Zoroastrier, hat die Architektur hier hatte starken Einfluss auf die islamische Architektur.
Der Takht-i Suleiman (Thron des Salomo;) ist ein Gebäudekomplex, bestehend aus dem Palast, dem Feuertempel mit Peribolos und Befestigungsanlagen aus der späten Sassanidenzeit (etwa 530-642 n. Chr.). Er liegt auf einem Travertinhügel in 2200 m Höhe, 250 km südöstlich von Tabriz im Nordwesten des Iran. Begünstigt wurde die Nutzung dieses abgelegenen Platzes durch einen warmen Quellsee von etwa 90 m Durchmesser und bis zu 100 m Tiefe.
Diese Gründung der Parther heißt mittel-persisch Shiz, neu-persisch Djiz, mongolisch Saturiq und arabisch Esch Schiz. 3 km entfernt liegen der Felskegel Zendan-i Suleiman (Gefängnis Salomos) mit einer Siedlung und einem Heiligtum, sowie der Tumulus Tepe Madjid.
Seit 2003 gehört der Takht-i Suleiman zum UNESCO Weltkulturerbe. Die "Eindeutschung" des Namens Suleiman in Salomo erweckt hier jedoch falsche Assoziationen. (...)
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