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Ath (niederländisch Aat, wallonisch Ate) ist eine Gemeinde in der belgischen Provinz Hennegau. Die Stadt ist der Verwaltungssitz des gleichnamigen Arrondissements.
Sie umfasst die Ortschaften Arbre, Ath, Bouvignies, Ghislenghien, Gibecq, Houtaing, Irchonwelz, Isières, Lanquesaint, Ligne, Maffle, Mainvault, Meslin-l'Evêque, Moulbaix, Ormeignies, Ostiches, Rebaix, Villers-Notre-Dame und Villers-Saint-Amand.
Die Stadt geht auf eine Befestigungsanlage zurück, die nach 1160 von Graf Balduin IV von Flandern und Hennegau errichtet wurde. Das heutige Wahrzeichen der Stadt, ein gewaltiger Turm (Tour de Borbant), wurde 1168 errichtet. In den folgenden Jahrhunderte war Ath eines der Zentren der hennegauischen Textilindustrie. Nachdem französische Truppen die Stadt 1667 im Devolutionskriegs eroberten, wurde sie von Vauban zu einer der gewaltigsten Festungen der Zeit ausgebaut. Sie wurde nach der Rückeroberung im Österreichischen Erbfolgekrieg geschleift.
Ath ist bekannt als die „Stadt der Riesen“. Beim „Ducasse“-Festival, das jedes Jahr am vierten Wochenende im August stattfindet, werden große Figuren, die David und Goliath repräsentieren sollen, durch die Straßen der Stadt gezogen. Goliaths Hochzeit und der berühmte Kampf mit David werden dabei ebenfalls nachgestellt.
Am 3. Juni 2004 ereignete sich im Gewerbegebiet des Ortsteils Ghislenghien ein Industrieunfall. Bei der Explosion einer leckgeschlagenen Erdgaspipeline starben 23 Menschen, darunter fünf Feuerwehrmänner und ein Polizist. (...) mehr...
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