Eine Institution im Wurstelprater. Herzhafte Altwiener Küche von Schnitzel und Spiegelkarpfen bis Schweinsstelze und Saftgulasch. Im Sommer sitzt man im Schatten riesiger Kastanienbäume. Mitte März-Okt. tgl. Prater 116 Straßenbahn 21, U 1 Praterstern
fabelhafte Eisbein Eintopf Bier Flüsse göttlich! und Preis. einige Probleme zu finden, den Ort domemica (Rapid Wien voll von Fans warten auf das Spiel), aber es lohnt sich
Das Fett der obligatorischen Stelze trübt oft den Blick, doch unter dem Strich ist der Gastgarten überfüllt, das Personal nicht immer besonders freundlich, das Bier schmeckt verwässert, das Essen übertrieben fettig. Achtung! Es zahlt sich aus auf einem Bierkärtchen eine Stricherlliste zu führen - es kommt am Ende oft zu Diskrepanzen.
ein Muss Restaurant in den Sommer! Massive Mengen von Lebensmitteln mit großen Mengen von Bier! Sie müssen für ein kleines "Stelze" fragen und dann teilen Sie sie mit 2 Personen, wenn Sie in der Lage, Nahrung beenden wollen! Probieren Sie es zusammen mit Meerrettich und Senf und ein Kraut Salat ...
Wer nicht einmal im Schweizerhaus eine Stelze gegessen hat, war nicht in Wien. Die Küche ist äußerst empfehlenswert, und dem Vorsatz, daß jeder Gast sein Essen innerhalb von 10 Minuten haben sollte, wird voll und ganz entsprochen.
Die Kellner haben wahrhaft einen Knochenjob zu erledigen, wenn sie sich durch den überfüllten Gastgarten mit einem Tablett mit 20 1/2-Liter-Bierkrügen durchkämpfen müssen. Dementsprechend kann es natürlich schonmal vorkommen, daß ein etwas härterer Ton angeschlagen wird.
Wer allerdings in Ruhe und gemütlich und gepflegt Essen gehen will, ist hier fehl am Platz - das Schweizerhaus ist sogut wie immer überfüllt und laut. Gedränge an den Biertischen gehört zum Alltag. Selten nur findet man ein ruhiges Plätzchen.
Auf den Toiletten sollte man allerdings eine größere Wartezeit in Kauf nehmen - nur 2 Toiletten je Geschlecht für ein Haus, das für 1800 Gäste Platz bietet, ist schlichtweg zu wenig. Da nützt auch ein Hinweisschild über den Toiletten ("Hinweis auf öffentliche Toiletten vor dem Gebäude") nichts mehr - denn diesen Hinweis kann man erst dann sehen, wenn man sich schon bis auf 1 Meter "vorgekämpft" hat.
Die "Stelzn" sind nach wie vor unschlagbar ebenso wie der zweifelhafte "Charme" der Bedienung. Trotz internationalen Publikums trifft man hier auch noch die unverfälschte Wiener Seele. Im Sommer findet man oft nur mit Glück Platz im riesigen Gastgarten, trotzdem kommt das Budweiser In Rekordgeschwindigkeit an dem Tisch.
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