Absam in Tirol, Gemeinde am Karwendelgebirge in der Nähe des mittelalterlichen Hall in Tirol und der Landeshauptstadt Innsbruck. 632 m ü/M, ca. 6.600 Einwohner,
gehört zu den MARTHA-Dörfern
995 erstmalige Erwähnung des Ortes „Abazanes“ in den Büchern der Diözese Brixen
Der Ort besteht aus den Ortsteilen Absam Dorf und Eichat und ist mit den Buslinien D und E von Innsbruck aus erreichbar.
In der Absamer Gegend setzte schon früh die Industrialisierung ein, durch den Salzabbau im Halltal und den Blei- und Zinkbergbau.
Pilgerort am Jakobsweg, dessen Wallfahrtskirche im Jahre 2000 zur Basilica minor erhoben wurde.
{Kurzgeschichte zur Kirche:}
Am 24. Juni 2000 wurde die romantische Kirche zur Basilika und das ohne das Zutun der Kirchengemeinschaft. Viele Gebete sollen schon erhört worden sein, was Votivtafeln in der Kirche belegen sollen. Auf der rechten Altarseite ist im Fenster ein Gnadenbild der Muttergottes verewigt, welches trotz mehrerer Reinigungsmaßnahmen immer sichtbar bleibt.
Höchster Punkt der Gemeinde, der 2.725 Meter hohe „Große Bettelwurf“.
Wintersportmöglichkeiten: Rodelbahn, Skisprungschanze und Langlaufloipen
Wanderweg von Absam ins Halltal
Nachbargemeinden: Baumkirchen, Fritzens, Gnadenwald, Hall in Tirol, Innsbruck, Mils, Thaur, Scharnitz, Vomp
In Absam befindet sich auch die Andreas Hofer Kaserne des österreichischen Bundesheeres.
Absam ist Ort der Handlung des Films Der Goldene Nazivampir von Absam 2 – Das Geheimnis von Schloß Kottlitz (...)
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