Antiquitäten, Trachten, Porzellan: Wien ist nicht billig, doch für stilvolle Souvenirs allemal gutDie Donaumetropole ist ein teures Pflaster. Dies gilt besonders für die Markenartikel der internationalen Accessoires- und Modeindustrie. Weit interessanter sind örtliche Traditionsprodukte - Gold-, Silber- oder Emaillearbeiten, Trachten, Loden, edle Gläser, Weine, Maßanzüge und -schuhe oder Möbel und Stoffe im Biedermeier- oder Jugendstil.Wer klassische Mitbringsel sucht, wird an Augarten-Porzellan, Petit-Point-Stickereien und der legendären Sachertorte nicht vorbeikommen. Eine Fundgrube für Sammler und Liebhaber alter Schätze ist das so genannte Antiquitätenviertel zwischen Hofburg und Stephansdom. Gut zwei Dutzend Läden bieten dort vom Barockschrank bis zum erschwinglichen Mitbringsel aus zweiter Hand ein reiches Sortiment.Überhaupt verbergen sich erstaunlich viele interessante und oft kuriose kleine Läden in den Seitengässchen abseits der bekannten Konsummeilen. Beste Beispiele: die Bezirke 8 (Josefstadt), 7 (Neubau) und 6 (Mariahilf). Die Haupteinkaufsstraßen im Stadtzentrum heißen Graben, Kohlmarkt und Kärntner Straße und sind Fußgängerzonen. Dort finden sich noch manche jener alteingesessenen Nobelgeschäfte, die bis heute den Titel »K.
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