Urlaubstreiben rund um die mittelalterliche Burg. Die Inselhauptstadt ist äußerst geschäftig. Entlang der Uferfront konzentrieren sich Cafés, Restaurants und Geschäfte. An den sich südlich anschließende...
Filóti liegt am obersten Rand der Tragéa-Ebene. Am lang gestreckten Dorfplatz direkt an der Hauptstraße stehen viele Kaffeehäuser und einige Tavernen. Man hat von hier aus einen grandiosen Blick auf d...
Der Marmortempel aus der Zeit um 530 v. Chr. konnte anschaulich rekonstruiert werden, da über 50 Prozent seiner Baumaterialien erhalten blieben. Di-So 8.30-15 Uhr, bei Sangrí. 15 km von Náxos-Stadt
An der Straße von Chalkí nach Moní liegt rechterhand in einem Olivenhain die zum Dorf gehörende Kirche Panagía Drossianí, eine der ganz alten Kirchen Griechenlands. Sie wird ins 8. Jh. datiert. Wenn v...
Chalkí ist der Hauptort der fruchtbaren Tragéa-Hochebene mit dem größten zusammenhängenden Olivenhain der Insel. Etliche kleine byzantinische Kirchen in der Umgebung zeugen von der Bedeutung dieses Ge...
Die Gemeinde, die aus den drei Dörfern Áno, Mésa und Káto Potamiá besteht, zeichnet sich durch besonderen Wasserreichtum und Abgeschiedenheit aus. Es lohnt sich, durch die stillen Gassen zwischen alte...
Am Rand des Ferienorts liegt in einem antiken Steinbruch die unvollendete Statue eines Jünglings, ein so genannter Kuros. Die Marmorfigur ist 10,45 m lang und hätte vielleicht auf der Insel Delos aufg...
In der Nähe dieses schönen Dorfes im Inselinnern liegt am Rande eines üppig grünen Gartens der unvollendete Kuros von Flerió aus dem 7. Jh. v. Chr. 8 km von Náxos-Stadt