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Wikipedia sagt:
Die Vereinigten Staaten von Amerika (engl. United States of America, kurz USA), oder in der amtlichen Kurzform Vereinigte Staaten (engl. United States, kurz U.S.) – sind eine Bundesrepublik in Nordamerika, die (seit 1959) 50 Bundesstaaten umfasst. Mit dem Bundesstaat Hawaii und kleineren Außengebieten haben sie auch Anteil an Ozeanien.
Das Land umfasst etwa 40 % der Fläche Nordamerikas und ist der flächenmäßig drittgrößte Staat der Erde.
Die Vereinigten Staaten gingen aus den dreizehn britischen Kolonien hervor, die sich 1776 vom Mutterland unabhängig erklärten. Durch stete Immigration aus Europa, territoriale Expansion nach Westen und Industrialisierung gewannen die USA im 19. Jahrhundert rasch an weltpolitischem Einfluss. Am Ende des 20. Jahrhunderts waren die Vereinigten Staaten nach dem Sieg über den totalitären Faschismus und dem Zerfall der kommunistischen Sowjetunion die einzige verbliebene Supermacht. (...) mehr...
beste Reisezeit
Entsprechend den gewaltigen Dimensionen des Lands herrschen ähnlich ausgeprägte Klimaunterschiede wie zwischen Nordafrika und Schweden. Generell ist die beste Reisezeit für die nördlichen Staaten der Sommer - dann haben allerdings auch die Amerikaner Schulferien. In den wüstenhaften Südwesten, nach Kalifornien und in die Südstaaten, die im Hochsommer sehr schwül sein können, reist man am besten im Frühjahr und im Herbst. Da anders als in Europa eine Klimabarriere wie die Alpen in Nordamerika fehlt, sind die Winter im Mittleren Westen und in den Rocky Mountains meist weitaus kälter als bei uns. Aber auch viel trockener - eine gute Voraussetzung für den legendären Pulverschnee in den Bergen von Utah und Colorado, der eine Skireise lohnt.
Fortbewegung
Anreise
Einreisebestimmungen für EU-Bürger
Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen einen gültigen, maschinenlesbaren Reisepass. Ab Ende Oktober 2006 sind für neu ausgestellte Pässe biometrische Daten vorgeschrieben, sonst ist ein Visum nötig. Auskünfte: www.dhs.gov
Bei der Einreise werden bisweilen die Vorlage des Rückflugtickets und der Nachweis ausreichender Reisefinanzen verlangt. Bei Umsteigeverbindungen werden alle Zoll- und Passformalitäten am ersten Flughafen in den USA erledigt.
Preise und Währung
Die Reisekasse sollten Sie auf mehrere Zahlungsmittel verteilen: Etwas Bargeld für die Ankunft, Reiseschecks in US-Dollar für die täglichen Ausgaben (sie werden überall in Läden und Restaurants akzeptiert, und man bekommt als Wechselgeld Bares zurück), die EC-Karte und eine Kreditkarte (Visa, American Express oder Eurocard) für größere Ausgaben und für Notfälle. Kreditkarten werden überall in Hotels, Restaurants, oft auch in Läden und an Tankstellen angenommen.
US-Banken lösen zwar - teils gegen Gebühr - Reiseschecks ein, doch nur Großfilialen wechseln auch europäische Währungen. Die können Sie meist nur in den Wechselstuben der großen Flughäfen sowie (zu schlechtem Kurs) in manchen großen Hotels tauschen. Tipp: US-Bargeld bekommen Sie am besten und gegen geringe Gebühr per EC-Karte und PIN direkt an den meisten Bankautomaten.
Währung ist der US-Dollar, der 100 Cents entspricht. Es gibt Banknoten (bills) zu 1, 2, 5, 10, 20, 50 und 100 Dollar ($) sowie Münzen (coins) zu 1 ¢ (penny), 5 ¢ (nickel), 10 ¢ (dime), 25 ¢ (quarter) und - selten - 50 ¢ (half dollar). Vorsicht: Alle Dollarnoten sind gleich groß, von gleicher grünlich-grauer Farbe und differieren nur im Wert.
Steuern: In den meisten Staaten wird auf alle Einkäufe eine Verkaufssteuer zwischen 4 und 7 Prozent aufgeschlagen. Diese sales tax wird erst beim Kauf hinzugerechnet, ist also z. B. auf der Speisekarte oder auf dem Preisschild im Laden noch nicht berücksichtigt. Im Hotel wird teilweise eine Übernachtungssteuer von einigen Prozent aufgeschlagen.




