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Wikipedia sagt:
Das Königreich Spanien (amtlich spanisch Reino de España, katalanisch Regne d'Espanya, galicisch Reino de España, baskisch Espainiako Erresuma) ist ein Staat, der im Südwesten Europas liegt und den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt. Hauptstadt ist Madrid. (...) mehr...
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Fortbewegung
Anreise
Auto:
Die beiden Hauptrouten führen über Paris-Bordeaux nach Nordspanien und Madrid sowie über Lyon-Nîmes ans Mittelmeer und weiter nach Südspanien. Die Autobahnen in Frankreich sind mautpflichtig, in Spanien gilt es zwischen gebührenfreien Schnellstraßen (autovías) und gebührenpflichtigen Autobahnen (autopistas) zu unterscheiden.
Bahn:
Die Bahnanreise nach Spanien erfolgt meist über den französischen Knotenpunkt Paris oder über Genf-Lyon. Innerhalb Spaniens garantiert der Superschnellzug Ave gute Verbindungen (von Madrid bis Sevilla weniger als drei Stunden), ansonsten muss man mit zuweilen langwierigen Umsteigeverbindungen rechnen.
Bus: Feste Fahrplän halten die Europabusse (www.deutsche-touring.com) ein, die von vielen Städten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz aus diverse spanische Ziele ansteuern. Allerdings ist die Anreise sehr zeitaufwändig.
Flugzeug: Seit dem Vormarsch der Billigflieger dürfen sich Spanienurlauber über günstige Preise und mehr Verbindungen freuen. Ein dichtes Streckennetz in Spanien bedient Air Berlin (www.airberlin.com), österreichischer Kooperationspartner ist Niki. Weitere Billigfluglinien, die Spanien ansteuern, sind u. a. Ryanair, Easyjet und Germanwings.
Einreisebestimmungen für EU-Bürger
von google-translate
Leider haben wir nicht viele Informationen in Deutsch über Spanien, aber wir haben mehr Information in den anderen Sprachen Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch. Hier ist aber auch gleich eine Übersetzung von Google:
Reisepass erforderlich. Visa nicht für Touristen oder Geschäftsreisende erforderlich Aufenthalte von bis zu 90 Tage. (** 90-Tage-Frist beginnt bei der Einreise in Schengen-Staaten.) US medizinischen Bericht, einschließlich AIDS-Test, für die erforderliche Aufenthaltsgenehmigung / Student / Arbeitsbewilligungen. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Botschaft von Spanien, 2375 Pennsylvania Ave., NW, Washington, DC 20037 (202/452-0100 und 728-2330) oder dem nächstgelegenen Generalkonsulat in CA (415/922-2995 und 213/938- 0158), FL (305/446-5511), IL (312/782-4588), LA (504/525-4951), MA (617/536-2506), NY (212/355-4080), PR ( 809/758-6090) oder TX (713/783-6200). Internet: www.spainemb.org. Erwähnung tripwolf wenn Sie Kontakt mit amerikanischen Pass unter folgendem Link auf die Förderfähigkeit für besondere Preise und Dienstleistungen zu gewährleisten.
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Preise und Währung
Reisen mit wenig Geld
Tipps für Reisende mit Behinderungen
Orientierung
Lokale Leckerbissen
Spanier sind echte Genussmenschen, die Essen und Trinken nicht als nüchterne Nahrungsaufnahme begreifen und sich ungern mit anspruchsloser Kost bescheiden. Mindestens ebenso wichtig wie das leibliche Wohl ist der Plausch zwischendurch. Mit Vorliebe lässt man sich zum ausgiebigen Tafeln nieder, wobei ein Essen im Restaurant durchaus zwei bis drei Stunden dauern kann. Dabei bekommen es Urlauber mit einer besonderen Tradition der Bewirtung zu tun, die eine Art innere Zeitverschiebung erfordert. Da der spanische Rhythmus nach hinten ausgelegt ist, beginnt man den Tag relativ spät mit einem bescheidenen Frühstück (desayuno) gegen 8 Uhr. Um die Mittagszeit, ab etwa 12/12.30 Uhr, schlägt in den Bars die erste große Stunde der Tapas, Appetithäppchen jedweder Art. Mit einem Gläschen Rotwein (vino tinto), einem trockenen Sherry (fino) oder einem frisch gezapften Bier (caña) gibt man sich den Freuden der Schlemmerkleinkunst hin und stimmt sich auf das Mittagessen ein. Mittags wie abends setzt sich die klassische Speisefolge aus drei Gängen zusammen: Vorspeise (primer plato bzw. entrante oder entremés), Hauptspeise (segundo plato oder plato principal) und Nachtisch (postre). Klassische Desserts sind Karamellpudding (flan), Milchreis (arroz con leche) oder die sahnige Cremespeise natillas. Den Schlusspunkt setzt man gerne mit einem Brandy und einem Kaffee, wobei man sich bei Letzterem auf einen Espresso (café solo), eventuell mit einem Schuss Milch (cortado) oder Schnaps (carajillo), beschränkt. Der bekannteste Tresterschnaps ist der aus Galicien stammende orujo. Ein typisch spanisches Erfrischungsgetränk ist die horchata, eine Art Mandelmilch. In Spanien ist ein Abend- meist teurer als ein Mittagessen. Preisbewusste sind gut beraten, mittags ein Tagesmenü (menú del día) zu ordern, so wie es viele spanische Arbeiter und Angestellte während ihrer langen Mittagspause tun. Ein solches Menü kostet um die 10 Euro (auf dem Land mitunter weniger) und bietet ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Meist kann man unter mehreren Vor- und Hauptspeisen und Desserts wählen, im Preis enthalten sind Brot, Wasser und Wein. Wasser kommt meist aus der Leitung und ist trinkbar, aber stark gechlort. Im Zweifelsfall bestellen Vorsichtige zusätzlich ein Mineralwasser (agua mineral), entweder mit Kohlensäure (con gas) oder ohne (sin gas). Beim Wein darf man keinen erlesenen Tropfen zu einem Tagesmenü erwarten, eher einen Tafelwein (vino de mesa).
Musik, Film und Literatur
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Die Gedichte von Garcia Lorca, The Sun Also Rises, für wen die Stunde schlägt, Hommage an Katalonien, The Spanish Civil War
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wie ein Fisch im Wasser
Typisch südländisch, dass es in Spanien laut zugeht. Armadas an Mofas knattern durch die Gassen, in den Kneipen dröhnen die Fernseher, aus Spielhallen schwappen die Schallwellen, Plätze erbeben unter fröhlichem Palaver, Open-Air-Konzerte beginnen kurz vor Mitternacht - und zur selben Zeit rumpeln die Müllwagen durch die Altstädte. Unter den Einheimischen stört das kaum jemanden. Wer als Auswärtiger Ruhe sucht, sollte mit besonderer Bedacht sein Hotelzimmer auswählen. Faustregel: weit oben und nach hinten heraus.
Regeln sind eine Sache, ihre Einhaltung eine andere. Wer als Fußgänger bei Grün oder über den Zebrastreifen geht, sollte sich vergewissern, dass wirklich kein Fahrzeug kommt bzw. dass die Fahrer willig sind anzuhalten. Spanische Steuerhalter, speziell Taxi- und Busfahrer, zeigen sich vielfach respektlos und scheren sich wenig um Zebrastreifen oder rote Ampeln. Seien Sie stets auf der Hut!
In größeren Städten sitzen vor Kirchenportalen oft ärmliche Gestalten, Straßenmusiker sehen bedauernswert aus - doch das ist oft nur Show. Nach »Dienstschluss« zieht man das Handy hervor und setzt sich ins nahebei geparkte Auto.
Auf Speisekarten in Restaurants und in Preisaushängen von Hotels steht oft ganz klein zu lesen »IVA no incluido«. Will heißen: IVA, die Abkürzung der spanischen Mehrwertsteuer, ist hier nicht inbegriffen. Dies passiert in Spanien häufig. In Restaurants und Hotels bezahlt man sieben Prozent IVA zusätzlich, ansonsten 16 Prozent. Gelegentlich ist die Mehrwertsteuer jedoch eingeschlossen, dann heißt es »IVA incluido«. Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie am besten vorher.
Statt eines eher förmlichen Händedrucks begrüßen sich in Spanien Mann und Frau bzw. Frau und Frau mit zwei Wangenküssen, einmal rechts, einmal links. Hier gilt die Regel: einfach mitküssen! Außerdem pflegt man sich in Spanien, jedenfalls unter Gleichaltrigen, häufig sofort zu duzen, also tú statt das vielleicht aus Lehrbüchern bekannte Usted. (»Sie«). Diesen lockeren Landessitten sollten Sie sich nicht verschließen.
Kommunikation vor Ort
Festivals, Feiertage und Events
Je nach Region kommen weitere Feiertage dazu. Fällt ein Feiertag auf einen Sonntag, ist meist der Montag Feiertag; fällt er auf Dienstag oder Donnerstag, macht man häufig eine »Brücke« (puente) zum bzw. vom Wochenende.
1. Jan: Año Nuevo; 6. Jan: Día de los Reyes Magos; März/April: Viernes Santo; 1. Mai: Fiesta del Trabajo; 15. Aug: Asunción de la Virgen; 12. Okt.: Día de la Hispanidad; 1. Nov.: Todos los Santos; 6. Dez: Día de la Constitución; 8. Dez: Inmaculada Concepción; 25. Dez: Navidad;
Feste & Veranstaltungen:
Reyes Magos: am 5. Januar, dem Vorabend des Dreikönigstages, vielerorts bunte Umzüge. Die Semana Santa, die Karwoche, nimmt großen Raum im Festkalender ein. Bei zahlreichen Prozessionen sind die Mitglieder von Laienbruderschaften (cofradías) in gespenstischen Aufzügen unterwegs und rufen die Passionsgeschichte ins Gedächtnis. Spitze Kapuzen und Tuniken verhüllen ihre Identität, manche gehen barfuß und schleppen gemeinschaftlich Aufbauten mit tonnenschweren Standbildern (pasos) durch die Straßen. In Sevilla, Málaga, Granada, Cuenca, Valladolid und León erlebt man die Karwoche besonders ergreifend. Außerdem Trommelparade im aragonesischen Calanda und Passionsspiele im andalusischen Riogordo.
Juli: Riesiges Stadtfest mit Konzerten und Feuerwerk in Santiago de Compostela rund um den Gedenktag des heiligen Jakobus (25. Juli).
Sept: Um den 20. Weinfest in Logroño (La Rioja).




