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Wikipedia sagt:
Italien (italienisch Italia) ist eine Republik in Europa, die zum größten Teil auf einer vom Mittelmeer umschlossenen Halbinsel liegt. Italiens Hauptstadt ist Rom. Angrenzende Staaten sind Frankreich (488 km), die Schweiz (734,2 km), Österreich (430 km), Slowenien (232 km), sowie Kroatien (über eine Seegrenze), die Enklaven San Marino (39 km) und die Vatikanstadt (in Rom, 3 km). Zu Italien gehören die Mittelmeer-Inseln Sizilien, Sardinien und Elba. Mit den Pelagischen Inseln und der Insel Pantelleria liegen italienische Gebiete auch in Afrika.
Italien ist unter anderem bekannt für seine Küche, Mode- und Designerartikel, Bekleidungsindustrie, Architektur, Autos, Fußball, Forschung, Kunst, Filme, Musik und Touristenziele. Das Gebiet des heutigen Italien war in der Antike die Kernregion des Römischen Reiches mit Rom als Hauptstadt des Imperiums. Außerdem war die heute italienische Toskana das Kernland der Renaissance. Seit dem Risorgimento besteht der moderne italienische Staat. (...) mehr...
beste Reisezeit
Fahren Sie nicht im August nach Italien! Da sind die Ferienorte hoffnungslos überfüllt. Die Preise klettern in schwindelnde Höhen, und oft besteht Halbpensionszwang. Während im Sommer die Städte und Museen leer sind, bersten sie zu Ostern und an langen Wochenenden. Gute Reisezeiten sind Mai/ Juni und September/Oktober, allerdings schließen viele Ferienhotels schon Ende September. Eine Schönwettergarantie gibt es schon lange nicht mehr, Mitte August kommen die ersten heftigen Gewitter, und selbst im Sommer kann es sich manchmal ungemütlich einregnen. Wer Venedig erträglich leer und bezahlbar erleben möchte, sollte im November oder Januar fahren. Die Wintersaison schließt Ostern ein, die Höhenlagen der italienischen Alpen und Schneekanonen garantieren weiße Pisten.
Fortbewegung
Anreise
Auto: Die am meisten befahrene Strecke nach Italien ist die mautpflichtige Brennerautobahn von Österreich ins italienische Südtirol. Aus der Schweiz gelangt man vornehmlich durch den 17 km langen St.-Gotthard-Tunnel und durch das Tessin nach Oberitalien. Außerdem gibt es zahlreiche Passstraßen (einige mautpflichtig), die aber in den Wintermonaten meist nicht befahrbar sind. Eine bequeme, aber in der Saison nicht billige Alternative sind Autozüge (Tel. 018 05 24 12 24, www.autoreisezug.de). Vorgeschrieben sind Führerschein und Fahrzeugschein. Autobahnen in Italien sind bis auf einige Streckenabschnitte im Süden gebührenpflichtig. In Innenstädten gibt es gebührenpflichtige Parkbuchten mit Automaten.
An allen Flughäfen und größeren Bahnhöfen finden Sie Autovermietungen (Kreditkarte obligatorisch!). Fragen Sie nach günstigen Ferien- und Wochenendtarifen! Buchungen vor Reiseantritt sind häufig preiswerter. Angebote für Mietwagen finden Sie auch unter www.marcopolo.de.
Bahn: Es gibt zwei Hauptstrecken nach Italien: Die eine führt durch die Schweiz und den St.-Gotthard-Tunnel, die andere durch Österreich über den Brenner. In den Hauptreisezeiten ist es unbedingt nötig, einen Schlaf- oder Liegewagenplatz, möglichst auch einen Sitzplatz, lange im Voraus zu reservieren.
Flugzeug: Viele Billigfluglinien fliegen von zahlreichen Flughäfen in Deutschland nach Italien: Air Berlin (Mailand, Rom), Germanwings (Bologna, Mailand, Rom), Hapag Lloyd (Bari, Bergamo, Neapel, Pisa, Venedig), Ryan Air (Bari, Bergamo, Forlì bei Rimini, Pescara, Pisa, Rom, Treviso, Triest, Verona), Intersky (Elba, Neapel, Venedig); aus Österreich: Sky Europe (Florenz, Venedig); aus der Schweiz: Jonio Airlines (Brindisi).
Einreisebestimmungen für EU-Bürger
Preise und Währung
Reisen mit wenig Geld
Tipps für Reisende mit Behinderungen
Orientierung
Lokale Leckerbissen
Geniales Fundament der Küche sind die Teigwaren - und nachdem Italien ein Weinland ist, liefert jede Region dazu den richtigen Wein.
Ein Menü beginnt mit antipasti, den Vorspeisen wie Salami, Schinken, eingelegten Zwiebeln, Auberginen, Artischocken, Meeresfrüchten; dem folgt das primo (erster Gang), ein Nudelgericht, eine Suppe oder Risotto; das secondo (Hauptgang) ist Fleisch, geschmort, gegrillt, oder Fisch, auch oft nur gegrillt, und dazu Gemüse nach Wahl (contorno). Den Abschluss bilden cremige Süßspeisen wie zabaione oder zuppa inglese sowie Gebäck, das man in süße Likörweine tunkt. Ristorante, trattoria, osteria, locanda - Kategorien, an die man sich heute nicht mehr halten kann. Eher hilft ein Blick auf Ambiente und Speisekarte und auf die anwesenden Gäste (sind es Italiener?). Die einst klassische Weinkneipe osteria nennt sich nun enoteca oder wine bar: Edle Tropfen im calice (Kelch) zu 2,50 bis 10 Euro das Glas, dazu Käse- und Wurstspezialitäten.
Zur Rechnung gehört das coperto, der Preis für Brot und Gedeck (zwischen 1 und 5 Euro), der stets auf der Speisekarte ausgezeichnet ist. Der Service, sofern nicht ausdrücklich als non compreso ausgeschrieben, ist im Preis inbegriffen. Die Restaurantküchen öffnen meist zwischen 12.30 und 14 Uhr und zwischen 19.30 und 22 Uhr. Pizzerien heizen meist bis Mitternacht ihre Öfen. Wen tagsüber der Hunger überfällt, der kann in einer Bar panini (belegte Brötchen), tramezzini (Toastsandwiches) und süße Teigstückchen bekommen.
Als Aperitif trinkt man Campari, Prosecco, Fruchtcocktails oder den alkoholfreien Crodino, als Digestif einen Grappa, den man auch in den Espresso kippen kann - das ist dann ein caffè corretto. Mineralwasser trinkt man gassata oder naturale, also mit oder ohne Kohlensäure, und zum Abschluss den geliebten Espresso.
Musik, Film und Literatur
von google-translate
Leider haben wir nicht viele Informationen in Deutsch über Italien, aber wir haben mehr Information in den anderen Sprachen Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch. Hier ist aber auch gleich eine Übersetzung von Google:
Bevor Sie nach Italien gehen zu lassen, sicher sein, zu vermieten "A Room with a View". Zwei große Filme mit Schwerpunkt auf Rom "La Dolce Vita" und "Open City."
Kannst du das besser? Haben wir uns gedacht. Schreib deinen eigenen Kommentar zu diesem Ort!
Italien Reiseführer zuletzt geändert von google-translate
wie ein Fisch im Wasser
An allen öffentlichen Orten wie Bars, Restaurants, Flughäfen usw. ist das Rauchen streng verboten - und man hält sich dran!
Betreten Sie ein Restaurant, steuern Sie nicht gleich auf einen Tisch zu. Der Ober wird Ihnen einen Tisch zuweisen. Sie können natürlich Ihre Wünsche äußern, die gern berücksichtigt werden, sofern der betreffende Tisch nicht reserviert ist.
Bitte nicht in Shorts oder mit unbedeckten Schultern Kirchen besuchen, natürlich erst recht nicht während des Gottesdienstes.
Kommunikation vor Ort
Festivals, Feiertage und Events
In Italien wird es nie langweilig. Es gibt Karnevalsumzüge, mittelalterliche Turniere und Musikfestivals - einige Beispiele:
Karneval wird auf vielerlei Art gefeiert: im piemontesischen Ivrea mit einer orgiastischen Apfelsinenschlacht, in Venedig mit spektakulären Maskeraden, im toskanischen Viareggio mit einem polit-satirischen Wagenumzug.
Ostern ist im katholischen Italien die Zeit ergreifender Prozessionen: Besonders eindrucksvoll ist der nächtliche Zug der Büßer, der penitenti, im apulischen Tarent oder die Wiederauferstehung Christi in Sulmona (Abruzzen): La Madonna che Scappa in Piazza.
Die weltberühmten Opernfestspiele in der römischen Arena von Verona.
Maggio Musicale Fiorentino: internationale Musikfestwochen in Florenz (www.maggiofiorentino.com)
Pescara Jazz, unter den zahlreichen Jazzfestivals während des italienischen Sommers eines der besten. www.pescarajazz.com
Arezzo Wave: Fünf Tage lang spielen die besten Gruppen neuer Rock-Pop-Trends auf, ein Festival der Spitzenklasse. www.arezzowave.com
Gefahren & Sicherheit
Die erste Warnung gilt natürlich den Straßendieben und Autoknackern. Besonders auf Brief- und Handtaschen in öffentlichen Verkehrsmitteln sollten Sie gut aufpassen. Auch trägt man beim Stadtbummel die Handtasche und den Fotoapparat grundsätzlich an der zur Hauswand gerichteten Seite, nie zur Straßenseite. Am sichersten sind Brust- und Bauchtaschen. Im Hotel sollten Sie nach bewachten Garagen fragen.
Wer beim Kauf von gefälschter Markenware - z. B. Gucci-, Prada- oder Louis-Vuitton-Taschen - erwischt wird, muss mit sehr hohen Bußgeldern rechnen.
Um böse Überraschungen zu vermeiden, empfiehlt es sich in vielen Fällen, vorher nach dem Preis zu fragen, z. B. vor Antritt einer Taxifahrt, bei der Zimmerbestellung, vor Inanspruchnahme einer Autowerkstatt oder wenn man das toskanische Steak, die fiorentina, oder Fisch bestellt, deren Preise auf der Karte häufig pro 100 g (etto) ausgezeichnet sind. Bei auf den ersten Blick preiswerten Touristenmenüs in stark besuchten Städten holt sich so manches Restaurant seinen Gewinn über einen Serviceaufschlag und überteuerte Getränke herein.
Gesundheit
Einige Krankenkassen haben ihre Versicherten schon mit der neuen Europäischen Krankenversicherungskarte EHIC ausgestattet, die Sie in Italien im Krankenhaus bzw. dem örtlichen Gesundheitsamt ASL (Agenzia Sanitaria Locale) vorlegen. Wenn nicht, tut es auch noch das alte Formblatt E 111. Wer sich zusätzlich absichern möchte, schließt eine Reisekrankenversicherung ab. Heben Sie auf jeden Fall die Belege Ihrer Auslagen bei Arzt und Apotheke auf, und legen Sie sie Ihrer heimischen Kasse zur meist problemlosen Erstattung vor. Ein Tipp: Die Notfallambulanz der Krankenhäuser (pronto soccorso) hilft in der Regel besonders schnell, gut und unbürokratisch.




