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Während sich die Besucherzahl in Irland im Frühling, Herbst und Winter einigermaßen gleichmäßig über das Jahr verteilt, herrscht im Juli und August so großer Trubel, dass die Hotels oft belegt und zudem auch noch teurer sind als zu anderen Zeiten.
Im Winter fällt das Thermometer selten unter 0°C, es übersteigt jedoch auch kaum 25°C im Sommer. Mit Regen muss man immer rechnen, besonders im Westen. Mai und Juni sind die sonnigsten Monate. Im Juli und August ist touristische Hochsaison.

von Marcopolo

Wikipedia sagt:

Irland (amtlicher deutscher Name, irisch Éire ˈeːrʲə, engl. Ireland), häufig auch Republik Irland (irisch Poblacht na hÉireann, engl. Republic of Ireland) ist ein Inselstaat auf der gleichnamigen Insel Irland. Es grenzt im Norden an das Vereinigte Königreich (Provinz Nordirland) und ist im Osten von der Irischen See und im Westen und Süden vom Atlantik umgeben. Irland ist Mitglied der Europäischen Union. Der Großteil der Bevölkerung bekennt sich zum römisch-katholischen Glauben. (...) mehr...

von Wikipedia

Anreise

Die Fähren ab Cherbourg oder Roscoff fahren auf direktem Weg nach Irland (Rosslare): März-Okt., Fahrtdauer 18-22 Std., Preise: 400 bis 1000 Euro für einen PKW mit zwei Personen (retour) plus Kabinenkosten. www.irish-ferries.de
Der Landweg über Großbritannien führt durch den Eurotunnel (PKW inkl. Insassen ab 275 Euro retour), dann mit der Fähre nach Irland (z. B. Holyhead-Dun Laoghaire ab 390 Euro retour). Sie können auch mit Fähren von Belgien bzw. Frankreich aus fahren: z. B. von Ostende oder Calais nach Dover (Dauer 1,5-3 Std.), dann mit dem Auto an die Westküste, dort von Fishguard oder Pembroke nach Rosslare oder von Swansea oder Holyhead nach Dun Laoghaire (Dauer: 2-4 Std., Preise: PKW inkl. 2 Personen für beide Fähren ab 470 Euro retour).
Preiswert fliegen Ryanair (www.ryanair.com) von Hahn (Hunsrück) nach Kerry und Shannon, Hapag Lloyd Express (www.hlx.com) von Hamburg und Stuttgart nach Dublin und von Köln/Bonn nach Shannon sowie German Wings (www.germanwings.com) von Köln nach Dublin. Aer Lingus (www.aerlingus.com) bietet Direktflüge von München nach Cork und von Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Wien, Genf und Zürich nach Dublin, von dort Anschlussflüge mit Aer Arann (www.aerarann.com) zu sechs irischen Flughäfen. Condor (www.condor.de) und LTU (www.ltu.de) fliegen (im Sommer) von Frankfurt und Düsseldorf nach Dublin. Lufthansa (www.lufthansa.com) verkehrt von Frankfurt und Stuttgart nach Dublin, Swiss (www.swiss.com) von Zürich nach Dublin und Shannon, Lauda Air (www.aua.com) von Wien nach Dublin. Sondertarife für Hin- und Rückflug ab 130 Euro. Bus vom Dubliner Flughafen nach Dublin-Zentrum: Nr. 41, 46 X, 58 X (2,05 Euro) mit vielen Stopps, schnellere Verbindung Nr. 747 (5 Euro) alle 10-15 Min. Nr. 748 (5 Euro) fährt zu den Bahnhöfen; nachts fahren die Busse 33 N und 41 N ins Zentrum und zu den Bahnhöfen (4 Euro).
In Irland herrscht Linksverkehr. Kreisverkehr hat Vorfahrt. Höchstgeschwindigkeit in Orten 30 Meilen (48 km/h), auf Landstraßen 55 Meilen (89 km/h). Entfernungen sind übrigens in Kilometern, Höchstgeschwindigkeiten in Meilen angegeben. Die Straßen 2. und 3. Ordnung sind sehr schmal. Die Blutalkoholgrenze liegt bei 0,8 Promille. In Irland benötigen EU-Bürger lediglich den nationalen oder EU-Führerschein. Bußgelder (z. B. bei Alkohol am Steuer, Tempoüberschreitung, falschem Parken) sind sehr hoch.

von Marcopolo

Einreisebestimmungen für EU-Bürger

Leider haben wir nicht viele Informationen in Deutsch über Irland, aber wir haben mehr Information in den anderen Sprachen Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch. Hier ist aber auch gleich eine Übersetzung von Google:

Reisepass erforderlich. Touristen sind nicht verpflichtet, Visa für Aufenthalte erhalten weniger als 90 Tage, sondern kann aufgefordert werden, sich vorwärts zu zeigen / Hin-und Rückfahrt. Weitere Informationen finden Sie in der Botschaft von Irland, 2234 Massachusetts Ave., NW, Washington, DC 20008 (202/462-3939) oder dem nächstgelegenen Generalkonsulat: CA (415/392-4214), IL (312/337-1868) , MA (617/267-9330) oder NY (212/319-2555). Internet: www.irelandemb.org. Erwähnung tripwolf wenn Sie Kontakt mit amerikanischen Pass unter folgendem Link auf die Förderfähigkeit für besondere Preise und Dienstleistungen zu gewährleisten.

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Preise und Währung

Irlandreisen sind sehr teuer geworten. Vor allem die Preise von Hotels, Restaurants und Sehenswürdigkeiten sind in den letzten Jahren kräftig gestiegen. Die Lebensmittelkosten in Irland liegen nun ca. 17 Prozent über dem EU-Durchschnitt.

von Marcopolo

Reisen mit wenig Geld

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Lokale Leckerbissen

Kinsale ist zweifellos ein hübsches Hafenstädtchen, aber die kulinarische Hauptstadt Irlands, wie es sich selbst nennt, ist es bestimmt nicht. Nur wegen der Restaurants und des Essens lohnt sich die Reise also nicht. Während die Erbsen kaum gesalzen sind, sind es die Preise häufig um so mehr.
Die irische Küche zeichnet sich nicht durch große Vielfalt aus. Auf den Speisekarten der Restaurants sind meist Fleischgerichte zu finden, die zusammen mit Pommes frites und Gemüse aufgetischt werden. Die Kartoffel gehört seit Jahrhunderten zum täglichen Essen der Iren, und deswegen erscheint sie auch in zahlreichen Rezepten. Recht groß ist die Auswahl an Fischund Meeresspezialitäten. Austern (in Irland recht preiswert), Hummer, Muscheln, Krabben sowie alle Sorten Fisch (auch Spezialitäten wie Haifisch, Thunfisch und Seewolf) glänzen auf mancher Speisekarte.
Noch heute wird die alte Kunst der Käseherstellung gepflegt. Zu den besten der farmhouse cheeses gehören der gubbeen, ein halbfester Schnittkäse, und gigginstown, ein Rohmilchkäse. Irish goat, ein brieähnlicher Ziegenkäse.
Die Preise für Restaurantmahlzeiten sind recht hoch, sie beginnen häufig erst bei 12 Euro. Neben Restaurants (häufig erst zum Abendessen geöffnet) bieten Cafés und Pubs kleine Snacks an (etwa pub grub, so genanntes Kneipenfutter, meist Salat, Sandwich, Suppe). Fastfoodlokale schießen in den größeren Ortschaften aus dem Boden, sie stellen eine Ergänzung der angelsächsischen Version der Fish-&-Chips-Buden dar; bei den Letzteren vorher sicherstellen, dass der angebotene Fisch auch frisch ist und nicht tiefgekühlt, deep frozen!
Der Pub (public house) ist in Irland weit mehr als eine Kneipe, in der Alkohol verkauft wird. Er ist ein Treffpunkt, um zu reden, zu musizieren, über die Politik zu klatschen, sich Gehör zu verschaffen, anderen zuzuhören. Im Pub begegnen sich Leute aller sozialen Schichten, aller Altersgruppen, früher (auf dem Land noch heute) vornehmlich Männer. Guinness ist ein Markenname für dunkles Bier (stout), daneben sind in Irland Beamish und Murphy's beliebt. Wer ein stout bestellt, erhält ein pint (etwa einen halben Liter).

von Marcopolo

Musik, Film und Literatur

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wie ein Fisch im Wasser

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Kommunikation vor Ort

Man spricht Englisch mit irischem Akzent. Im Westen, Nordwesten und auf Inseln spricht man noch Gälisch, die Sprache der Kelten. Straßenschilder sind zweisprachig.
»Curious« sein heißt neugierig sein, und diese Spielart des persönlichen Interesses an anderen Menschen ist eine von den redseligen Iren gern gepflegte Eigenschaft. Darauf sollte man nicht abweisend reagieren, denn Neugierde bedeutet in diesem Land nichts Negatives, sondern signalisiert Aufgeschlossenheit gegenüber Wohlergehen und Anteilnahme an Sorgen - auch bei Fremden.

von marcopolo

Festivals, Feiertage und Events

Feiertage:
17. März: St. Patrick's Day (Nationalfeiertag); März/April: Ostermontag; 1. Montag im Mai: May Day; 1. Montag im Juni und August, sowie letzter Montag im Okt.: Bank Holiday; 25. Dez. Weihnachten; 26. Dez. St. Stephen's Day;
Jeder irische Ort hat sein eigenes Festival, und fast zu jedem Zeitpunkt wird irgendwo in Irland ein Fest gefeiert. Es dreht sich dabei um Musik, Tanz, Pferde, Theater, Landwirtschaft, Sport, Boote, Rennen, Essen und Trinken. Ein Verzeichnis dieser Festivals (calendar of events) erhält man beim Irischen Fremdenverkehrsamt (www.festivals.ireland.ie).

von Marcopolo

Gefahren & Sicherheit

Schon tagsüber ist das Autofahren in Irland nicht so leicht wie zu Hause. Die Straßen sind eng, kurvig - und häufig auch hügelig -, und sie werden nicht selten von Pferden, Kühen und Schafen überquert. Hinzu kommen die vielen Schlaglöcher - pot holes genannt - und Kanaldeckel, die entweder zu tief oder zu hoch liegen. Vorsicht ist also besonders nachts geboten.
Die gelbe Linie am Straßenrand bedeutet: Hier darf man nicht parken. Parkt man gar an einer doppelten gelben Linie, wird das Auto abgeschleppt, bevor man vom Fish-&-Chips-Essen zurück ist. Denn die Abschlepper erhalten angeblich Provision, und auf einen Abschlepp- passen zwei kleine Leihwagen. Dann beginnt der Ärger. Das Depot liegt weit draußen, ist nur mit dem Taxi zu finden, und das Bußgeld ist saftig. Wenn man Glück hat und überhaupt während der Öffnungszeiten erscheint.

von Marcopolo

Leben & Arbeiten

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Einreisebestimmungen für Nicht-EU-Bürger

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