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Nordspanien bearbeiten

Kontraste über Kontraste: das Blau des Atlantiks, das Grün der Weiden, die Brauntöne alter Kirchen und Steindörfer

Fjorde und Vogelinseln, Strände und Fischerhäfen, dazu Gaumenfreuden und küstennahe Gebirgszüge, Stadt- und Museumskultur - Spaniens grüner Norden lässt kaum Wünsche offen, hat aber seine Tücken: Der Atlantik erwärmt sich im Sommer kaum über 20 Grad, und zu jeder Jahreszeit brauen sich dunkle Regenwolken zusammen und halten das Pflanzenkleid frisch.

Die Küste ist durchweg stark zergliedert und zeichnet sich durch versteckte, kleine Strände aus. Längere Sandbänder wie in Santander und Donostia sind eher die Ausnahme. Die Menschen sind auf den ersten Blick verschlossener als im Süden. Auch Bräuche und Mentalität beanspruchen eine landesweite Sonderstellung: Im Baskenland pflegt man rustikale Landsportwettbewerbe wie Steinestemmen, in Galicien gibt die Frau auf dem Land den Ton an, zum asturischen und galicischen Fiestavergnügen gehören Dudelsackspieler, die das keltische Erbe pflegen. Im Baskenland und in Galicien sind die eigenen Sprachen euskera und galego in Gebrauch - im Fernsehen, in Zeitungen, auf Schildern. So heißt La Coruña auf Galicisch A Coruña, San Sebastián auf Baskisch Donostia, das Baskenland Euskadi. Ausführliche Informationen über Letzteres finden Sie im Marco Polo Band „Baskenland/Bilbao“.

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