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Category Archives: Reiseentwicklungen

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Reisen, ohne dem Klima zu schaden

Filed under Reiseentwicklungen, Umweltbewusst
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Theoretisch könnte man ja mit dem Schiff nach New York fahren. Oder mit dem Trans Mongolian über Russland nach Asien.

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Das Problem mit dem Fliegen: So praktisch und zeiteffizient Flugzeuge sind, um größere Distanzen zu bewältigen und ferne Länder zu bereisen, so problematisch sind deren Auswirkungen auf unser Klima. Allein der Energieverbrauch von Flugzeuge ist 10- bis 30-mal höher als jener der Bahn. Bei einem Hin- und Rückflug zum beliebten Urlaubsort Antalya von Wien wird pro Kopf 850 kg CO2 verbraucht. Im Vergleich: 1 Jahr Autofahren (12.000 km mit einem Mittelklassewagen) verbraucht 2000 kg CO2.

Es gibt einige Unternehmen, die sich mit genau dieser Thematik auseinandersetzen und die man finanziell unterstützen kann. Sie bieten umweltbewussten Reisenden an, eine kleine Investition in wirksame Klimaschutzprojekte zu tätigen, die an verschiedenen Orten weltweit Emissionen einsparen und Umweltschutz betreiben. Ob das aber eine langfristige Lösung bietet, ist jedoch fragwürdig.

Vielleicht können aber solche Zahlen wie oben genannt die Reisenden ein wenig zum Nachdenken bringen. Außerdem: Beim Reisen mit dem Zug oder einem Boot in fernen Ländern lernt man meistens Leute kennen und hat ein ganz anderes Feeling, als wenn man in ein Flugzeug steigt!

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Gesucht: Blogger für tripwolf!

Filed under Reiseentwicklungen, freizeit
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Du schreibst gerne Reiseberichte und kennst dich mit Blogs aus? Da wir die Reise-Themen auch auf dem deutschen Blog erweitern wollen (so wie wir das bereits auf unserem englischsprachigen Blog tun) und glauben, dass es da draußen ein paar ganz exzellente Geschichten gibt, die nur auf ein Publikum warten und erzählt werden wollen, machen wir Platz für neue “Gesichter”.

Wenn du also zum Beispiel in letzter Zeit einen Kochkurs in Tibet gemacht hast, einen neuseeländischen Gletscher bestiegen hast, mit einem VW-Bus durch die Sahara gefahren bist oder weißt, wie man sich auf einem Boot durch den Amazonas schlägt, dann bist du bei uns genau richtig.

Wir suchen Stories, die den Leser packen, wertvolle Reise-Infos enthalten und Spaß machen. Wenn du Lust hast, zum “official tripwolf blogger” zu werden, dann sende uns doch ein Mail mit einem Beispiel oder einem Link zu deinem Blog.

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Madrid Launch PARTY!

Filed under Allgemeines, Reiseentwicklungen
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Morgen, am 27.05.2009 ist es soweit. tripwolf spricht jetzt offiziell seit einer Woche spanisch und das muss gefeiert werden! Es gibt Tapas, Bier und viele tripwölfe, auch Sebastian Heinzel, CEO von tripwolf wird dabei sein!

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Flüge buchen ohne Onlinekäufer zu täuschen

Filed under Reiseentwicklungen, freizeit, tripwolf
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Schnell mal für ein Wochende nach Paris oder eine Freundin für ein paar Tage in Amsterdam besuchen? Schon auf das Angebot “39,90″ geklickt und am Ende eine böse Überraschung erlebt weil der Preis um ein vielfaches höher ist? Die EU-Kommission ist sauer: Zu viele Webseiten von Fluglinien werben mit Dumping-Preisen, die sich während der Buchung oft anscheinend verdoppeln – das erfreut auch die User wenig. Denn statt ins Reisebüro zu gehen oder lange in Telefonschleifen zu hängen, kaufen immer mehr Deutsche ihr Flugticket lieber gleich im Internet – 16,3 Millionen Bundesbürger haben schon einmal online einen Flug gebucht, stellte der Branchenverband Bitkom jüngst fest.
Dann lieber gleich richtig: Wir haben mit der Flubuchungsmaschine www.swoodoo.com einen Partner, der auf Transparent setzt, denn unsere User sollen keine bösen Überraschungen durch hohe Steuern und zusätzliche Abgaben erwarten müssen.

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Ein Schweine-Virus geht auf Reisen…

Filed under Allgemeines, Reiseentwicklungen
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Darf ich jetzt nach Mexiko fahren oder lieber mit Mundschutz angetan zu Hause bleiben?

In den letzten 10 Tagen ist die gesamte Medienwelt voll mit der “neuen” Schweinegrippe. Ob die Krankheit nur wieder ein Gag der Pharmaindustrie (siehe Beispiele in der Vergangenheit wie Ebula oder SARS) ist und die Medienwelt mithilfe der schweinischen Schlagzeilen wieder mächtig Kohle scheffelt, sei den Experten und Medizinern überlassen.(einen recht interessanten Post aus medizinischer Sicht zu dem Thema hat Zinnaglism unter http://bit.ly/FqyYG parat) Das US-Zentrum für Seuchenkontrolle (CDC) hat jedenfalls schon mal darauf hingewiesen, dass das H1N1-Virus nicht über die genetischen Eigenschaften verfügt, die den Erreger der Spanischen Grippe so gefährlich gemacht hätten. Phew!

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Europameister “Urlaub”

Filed under Allgemeines, Reiseentwicklungen, Urlaub
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Wer die meisten Urlaubstage hat, hat nicht unbedingt auch die Muse, Ferien zu machen oder diese gar zu genießen. Expedia, ein internationales Online-Reise Buchungsportal, hat sich die Urlaubszeit der Europäer im Vergleich angeschaut und dabei folgendes herausgefunden: Frankreich schreibt Urlaub groß: über 38 freie Tagen nehmen die Franzosen pro Jahr, Platz zwei und drei belegen Italien mit 31 Tagen, und Spanien mit 30 Tagen. Österreich und Deutschland teilen sich Platz vier mit 27,5 bzw. 27 Tagen. Auch in der Nutzung steht Frankreich ganz oben auf der Liste: während zum Beispiel die Italiener bis zu 6 Tagen ihres Urlaubs einfach so fallen lassen, pochen die Franzosen auf ihr Urlaubsrecht.

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Musikfestivals Österreich: Mit dem Beat

Filed under Allgemeines, ITB09, Reiseentwicklungen
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Es ist wieder Sommer, endlich! Für viele von uns bedeutet das: draußen sein, Roadtrips., Campen und: Musikfestivals! Wir haben auf tripwolf schon mal unsere User zum Austausch eingeladen. (Tipps und Dates zu Festivals auf der ganzen Welt findet ihr hier.) Es gibt ziemlich viele, mit verschiedenen Musikrichtungen, kleine, große, manche dauern nur einen Tag, manche machen 3 Tage wach, manche sind für eher junges Teenie-Publikum, andere ziehen 30somethings an. Seit Pulsinger, Kruder und Dorfmeister und Co. haben die Österreicher ihrem recht starken Bezug zur elektronischen Musik international einen Namen gemacht, der sich auch in den Festivitäten rund um den Beat niederschlägt. Wir erheben natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit, aber hier geht es um elektronisches der Sonderklasse, dass auch unsere Nachbarn aus Deutschland und dem nahen Osteuropa anzieht.

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Social Web im Tourismus: Bitte um Mitarbeit

Filed under Reiseentwicklungen
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Die Kollegen von www.tourismus-zukunft.de haben sich mit der FH Salzburg zusammengetan und arbeiten derzeit an einem Buch über Webimplikationen im Tourismus. Im Rahmen dessen sind die Autoren auf der Suche nach sämtlichen touristischen Blogs und freuen sich über jegliche Form der Mithilfe! Was gesucht wird und was man dafür bekommt wurde hier zusammengefasst. Deadline für “‘Einsedungen” ist der 15.1.09

1. Es wird eine ausführlich-beschreibende Liste in den folgenden Kategorien geben: b2b-Blogs im Tourismusbereich und b2c-Blogs im Tourismusbereich. Wer aufgenommen werden will, schicke uns seine URL, einen Screenshot und eine dreizeilige Beschreibung an info@tourismuszukunft.de oder veröffentliche selbiges auf seinem Blog und weise und per Trackback / Kommentar darauf hin – danke sehr!

2. Nur gelistet mit URL und Name werden die c2c-Blogs, denn hier gibt es einfach zuviele… – wer in die Liste möchte, verlinke diesen Artikel / schreibe einen Kommentar / benachrichtige uns per Email, ganz nach Wunsch.

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Update (4) aus Pakistan: Alles nicht so leicht …

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Das haben wir uns alle wohl ein bisschen anders vorgestellt. Hin zum Berg, gutes Wetter, perfekte Verbindung, jeden Tag tolle neue Fotos, Videos, Chats mitten aus der Big Wall heraus … alles ganz anders.

Das Wetter macht den Vienna Verticals bei der versuchten Erstbesteigung des Hunza Peak bisher einen riesen Strich durch die Rechnung. Die Bedingungen sind für September unüblich bescheiden. Es gibt jede Menge Schnee, Nebel und Kälte.

Außerdem klappt das Techno-Setting überhaupt nicht so, wie geplant. Der Hunza bildet offensichtlich eine mächtige Tarnkappe für die Satelliten-Verbindung und produziert ein veritables Funkloch. Was aber nicht so schlimm ist, weil durch das schlechte Wetter die Solarzellen die Akkus bei weitem nicht so toll laden können, wie sie es eigentlich tun sollten.

Was an Infos kommt, sind derzeit mündliche Updates per Satellitentelefon, die wir dann niederschreiben.

Hier die letzten Infos:

Gemäß  AV-Wetterauskunft kann für die nächsten Tage in der Region ein Schönwetterfenster erwartet werden. Klaus und Jakob wollen morgen einen Versuch am SW-Grat starten, sofern sich das Wetter tatsächlich verbessert. Der Fels sieht von ihrem Lagerplatz aus gesehen vorzüglich aus – sofern Wolken und Nebel einen Blick auf den weiteren Wegverlauf zulassen… Es sind rd. 400 hm über Granitfels zum abschließenden Gipfelgrat.

Ein sofortiger Abstieg über den steilen Hängegletscher erscheint momentan aufgrund des vielen Neuschnees nicht ratsam. In ein paar Tagen sollte sich die Situation aber verbessert haben.

Das Team ist nunmehr bereits knapp vier Wochen am Berg unterwegs.
Für den 23. oder 24.9.2008 ist  der Aufbruch vom Base Camp ins Tal vorgesehen. Aufgrund der bereits fortgeschrittenen Zeit wollen Klaus und Jakob einfach einmal ausprobieren, wie weit sie am SW-Grat kommen, da für den Abstieg genügend Zeitreserven eingeplant werden müssen.

18.9.2008, ca. 9:00 MEZ

Anruf von Klaus: Es hat relativ viel geschneit. Klaus und Jakob befinden sich am Fuße des SW-Grates, wo sie einen guten Lagerplatz gefunden haben. Es geht ihnen gut, sie haben genug zu essen. Mit Harry, der im Base Camp wartet, sind sie in Funkkontakt. Klaus erkundigt sich nach einer Wetterprognose.

16.9.2008

Anruf von Klaus: Harry ist vom Hochlager ins Basislager abgestiegen. Klaus und Jakob möchten nach hoffentlich bald erfolgter Wetterbesserung im Alpinstil den SW-Grat anpacken.

15.9.2008

Harry meldet sich am 15.9.2008 per Sat-Handy vom Aufstieg auf den Hunza Peak aus einer Höhe von ca. 5.400 m. Zunächst das Wichtigste: Das Team ist wohl auf !

Während des Telefonats schneit es leicht. Statt des erwartet guten Wetters im September erweist sich das Wetter als sehr wechselhaft. Zunächst gab es Schnee, dann einige Tage wieder besseres Wetter, aktuell dürfte sich wieder eine Schlechtwetterfront nähern.

Untertags wird es – sofern die Sonne scheint – relativ heiß, sonst hat es etwa Null Grad, in der Nacht um die 10 Grad minus.

Der Einstieg in die Felswand auf ca. 5.400 m im Bigwall-Stil ist jedoch noch nicht erfolgt. Am Wandfuß konnte bisher noch kein idealer und sicherer Lagerplatz gefunden werden.

Der Zustieg zur Felswand wird von einer 1000 m hohen Eisrinne gebildet, die sich als sehr anspruchsvoll erwiesen hat. Es muss oft gesichert werden. Untertags ist der Schnee weich und es gibt immer wieder Steinschlag und Nassschneelawinen. In der Nacht sind die Verhältnisse besser und sicherer. Aus diesem Grund ist das Team seit sechs Tagen nur in der Nacht unterwegs (!).

Nach dem derzeitigen Stand der Dinge will das Team die Strategie ändern und auf den SW-Grat (auf dem Foto am linken Rand der Südwand des Hunza Peaks) ausweichen. Diese Route könnte eventuell im Alpinstil (also ohne Lagerkette und Fixseile) geklettert werden. Dagegen erfordert die Südwand jedenfalls eine Kletterei im zeitaufwendigen Bigwall-Stil.

Das Team möchte nun wieder zum Basecamp absteigen und sich dort erholen.

Anschließend will man wieder in der Nacht durch die Eisrinne aufsteigen und den SW-Grat in Angriff nehmen.

Die Kommunikation erweist sich aus zweierlei Gründen schwierig. Einerseits gibt es am Berg ein Funkloch (Gebiet, in dem gar keine Kommunikation möglich ist), andererseits funktionieren die Ladesysteme nicht optimal. Emails funktionieren derzeit gar nicht, daher auch keine Fotos.

Wir wünschen dem Team alles Gute für den entscheidenden Versuch !!!

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Update (2) aus Pakistan: Warten …

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Das Warten auf die ersten Informationen aus dem Basislager zieht sich. Leider gibt es derzeit nichts Neues von den Vienna Verticals. Das nächste richtige Update zieht sich leider ein bisschen, und die Ungeduld macht es auch nicht gerade besser.

Aber kein Grund zur Sorge: Die Jungs sollten gerade von Karimabad in Richtung Basislager unterwegs sein. Obwohl der Hunza Peak ja schon zum Greifen nahe ist, zieht sich die Strecke natürlich. Immerhin bewegen sich die drei nun bereits in einer Höhe von fast 4.000 Metern, da wird die Luft dann schön langsam ein wenig dünn und die Bewegungen dementsprechend langsamner ;) .

Nix ist ab jetzt mehr mit ausgebauter Straße, LKW und sonstigen Errungenschaften der Zivilisation. Ab jetzt ist Fußarbeit angesagt und das Schleppen der schweren Ausrüstung. Klar helfen lokale Träger dabei, aber trotzdem ist das jetzt ein Knochenjob.

Und unterwegs mal schnell die Satellitenantenne aufzubauen ist ein nicht so einfaches Unterfangen.

Also: Geduld, Geduld, bald gibt es etwas Neues.

bernhard | tripwolf team, wien

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