Zwischen der durch den Humboldtstrom erwärmten Küste bis zur trockensten Wüste der Erde, der Atacama-Wüste: Peru, das im Westen Südamerikas gelegene Land, gleicht fast einem Mini-Kontinent, der eine unglaubliche Vielzahl an Sprachen, Traditionen, dem größten See der Welt, dem Titicaca See und jede Menge verschiedenste Tiere beherbergt. Hier gibt es für jeden etwas zu sehen, zu erleben oder zu entdecken.

Peru versteckt seine Tempel im Jungel, wilde Flüsse fließen durch Cuzco, der Amazonas ist die Heimat von Shamanen, hohen Bergen wie dem Machu Picchu und heißen, tropischen Regenwäldern. Die beste Zeit, nach Peru zu fahren ist Juni bis August, wenn man auf die Berge will. Im Winter, zwischen Dezember und März ist es sehr nass da oben, im Süden und damit im Jungel regent es sowieso das ganze Jahr. Da das Land so viele Sehenswürdigkeiten beherbergt, möchte ich mich hier auf die kulturell (Inkas!) und sportliche (Berge!) Region Cuzcos beschränken.
Älter sind nur die Götter…








